Expertise
Expertise

Udo Sanne moderiert in der Showküche der SlowSchaf 2015

Viel Spaß in der Showküche: Markus Vogelsanger von Slow Food und s.Bar-Chef Udo Sanne.
Markus Vogelsanger (l.) beim Braten von Lammleber aus der Region.

s.Bar-Geschäftsführer Udo Sanne hat am Sonntag, den 1. November 2015, in der Showküche der Kombi-Messe SlowSchaf und schön&gut in Münsingen moderiert und beim Kochen von regionalen Speisen assistiert. Sanne stand gemeinsam mit Markus Vogelsanger von Slow Food Deutschland am Herd.

Udo Sanne wurde als Experte für regionale Lebensmittel eingeladen, der aus seinem Alltag im Betriebsrestaurant berichten sollte. Immerhin ist es alles andere als einfach, für mehrere tausende Gäste am Tag mit frischen Zutaten aus der Region zu kochen.

Sanne erläuterte, warum die s.Bar es dennoch macht. Man stärke die Erzeuger und Manufakturen aus Baden-Württemberg, die mit viel Know-how und Leidenschaft produzieren. Vor allem aber erhält die s.Bar enorm hochwertige Produkte in gleichbleibender Qualität. Das schmecke der Gast. Außerdem: Wer Nachhaltigkeit als Gastronom wirklich lebe und schätze, der müsse immer auch die Erzeugung der eingesetzten Lebensmittel im Blick haben.

Rund 20.000 Besucher kamen vom 30. Oktober bis 1. November auf die kombinierten Publikumsmessen schön&gut und SlowSchaf nach Münsingen, um die Schwäbische Alb von ihrer schönsten und leckersten Seite kennenzulernen. Rund 160 Aussteller waren beim Aushängeschild für die ganze Region dabei – darunter auch die s.Bar-Partner aus Ulm Gutes von hier, die ihre Geschenkboxen gefüllt mit regionalen Leckereien unter die Menge brachten.

Regionalität: Alles andere als ein kurzlebiger Hype

Die s.Bar steht für hochwertige Gerichte mit ausgewählten Zutaten aus der Region. Den Großteil unserer Lebensmittel beziehen wir direkt von Erzeugern aus Baden-Württemberg, die unsere Köche frisch in unseren Betriebsrestaurants zubereiten.

Regionalität ist für uns nicht nur ein Trend. Sie ist Leidenschaft und Mission gleichermaßen – und das bereits seit vielen Jahren. Dass wir damit richtig liegen, zeigen inzwischen diverse Studien. Eine davon stammt aus dem Hause A.T. Kearney: Die Unternehmensberater haben in ihrer Umfrage "Lebensmittel: Regional ist keine Alltagsfliege" zahlreiche Verbraucher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu regionalen Lebensmitteln befragt.

Das Ergebnis: Sie liegen hoch im Kurs! 80 Prozent kaufen mehrfach im Monat Zutaten aus der Region ein. Und: Landwirte und kleine Erzeuger aus der Umgebung genießen das größte Vertrauen – weit vor Supermärkten und Discountern.

Hier gelangen Sie zur Studie Lebensmittel: Regional ist keine Alltagsfliege.

05/2015: Udo Sanne als Referent auf dem Deutschen Catering Forum 2015

s.Bar-Geschäftsführer Udo Sanne wird am 8. Juni 2015 als Referent auf dem „Deutschen Catering Forum 2015“ in Frankfurt über das s.Bar-Konzept referieren.

Das Catering Forum wird zum siebten Mal von Catering inside veranstaltet und bietet seinen Besuchern einen ebenso exklusiven wie erlebnisreichen Branchentreffpunkt rund um das Thema Catering. Im Mittelpunkt des Forums steht der direkte Austausch zwischen den Teilnehmern, inspiriert durch das branchenspezifische Programm „Meet The Best – Benchmarks im Catering“.

Spannende, innovative Ideen und erfolgreiche Branchenkonzepte werden auf dem Catering Forum 2015 präsentiert. Neben gesunder Ernährung, kulinarischen Trends und neuen strategischen Ausrichtungen geht es auch um die Herausforderungen in der digitalen Welt. Weitere Infos zum Forum erhalten Sie Opens external link in new windowhier.



12/2014: Udo Sanne auf der ZEIT KONFERENZ in Hamburg

„Eine aufschlussreiche und sinnvolle Veranstaltung", so Udo Sanne, Geschäftsführer der s.Bar, über die erste ZEIT KONFERENZ am 28. November 2014 in Hamburg. Als einer von 400 Gästen aus Politik und Wirtschaft war Sanne in das Grand Elysée Hotel der Hansestadt eingeladen worden. Auf dem Kongress diskutierten Experten, Entscheider und Politiker – darunter Altkanzler Helmut Schmidt – kontrovers über die Zukunft des Gesundheitsstandortes Deutschland. Ein Konsens war, dass sich die Politik – vor dem Hintergrund des demographischen Wandels – in Zukunft hier mehr engagieren müsse.

09/2014: Udo Sanne als Referent auf Fachsymposium für Entscheider und Führungskräfte

s.Bar-Geschäftsführer Udo Sanne hat als Referent auf dem „18. Fachsymposium für Systeme und Konzepte in der Gemeinschaftsverpflegung“ in Düsseldorf über die Zukunft der Catering-Branche referiert.

Sanne kritisierte, dass die Anforderungen an die Catering-Dienstleister zwar stiegen, deren Auftraggeber jedoch immer weniger bereit seien, ausreichend Geld dafür in die Hand zu nehmen. Und das, obwohl insbesondere die Caterer beim Thema Gesundheitsförderung künftig eine tragende Rolle spielen werden – Stichwort demografischer Wandel. Auch beim Thema Fachkräftemangel werde in Zukunft der attraktivste Arbeitgeber die besten Talente locken. Hier könnten vor allem Unternehmen mit gut aufgestellten Betriebsrestaurants punkten. Als Beispiel nannte Sanne seine s.Bar, die neben hochwertigem Essen Gesundheitstage, direkte Gästekommunikation und breite Beratungsdienstleistungen anbietet.

Das Fachsymposium ist seit Jahren der Treffpunkt für alle wichtigen Entscheidungsträger und Führungskräfte der Gemeinschaftsverpflegung im Business und Health Care-Bereich.


07/2014: s.Bar-Experte und Geschäftsführer Udo Sanne referiert im Verbraucherschutzministerium

Udo Sanne, Geschäftsführer der s.Bar, spricht im Verbraucherschutzministerium über die neue Rolle von Kantinen und fordert mehr Engagement seitens der Unternehmen.

Im Rahmen des Kongresses „Den Essalltag von morgen gestalten“ im Stuttgarter Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz plädierte Sanne dafür, dass Unternehmen für eine qualitativ gute Betriebsverpflegung mehr Geld in die Hand nehmen müssten. „Betriebsrestaurants können mehr als die Mitarbeiter satt zu machen – sie sind die tragenden Säulen für die betriebliche Gesundheitsförderung. Doch ohne Zuschüsse der Unternehmen für die Caterer geht es nicht,“ sagte er.

Vor mehr als 50 Entscheidern aus Wirtschaft und Verwaltung stellte Sanne zudem sein bundesweit einmaliges Konzept für gesündere Betriebsrestaurants vor, das er vor zwei Jahren auf den Markt brachte. „Unser Anspruch war es, gezielt die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit unserer Gäste zu fördern“, so Sanne. Seine Küchenchefs kochen heute täglich frisch und kaufen unter hohem Wareneinsatz vorwiegend regionale sowie saisonale Produkte ein. „Das ausgewogene Ernährungsangebot am Arbeitsplatz ergänzen wir durch monatliche Gesundheitstage und Beratungen für Führungskräfte“, erklärte er. Angesichts des demografischen Wandels steige die Nachfrage merklich.

Vorrednerin Dr. Cornelie Pfau, Ernährungswissenschaftlerin am Max Rubner-Institut in Karlsruhe, hatte zuvor ausgeführt, dass die Betriebsverpflegung eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Leistungsfähigkeit und der Steigerung der Zufriedenheit von Mitarbeitern spiele. Die Kommunikation mit dem Gast gewinne dabei immer mehr an Bedeutung – nur so lasse sich das Ernährungsverhalten nachhaltig verändern. Pfau resümierte: „Gute Betriebsverpflegung hat seinen Preis.“

www.mlr.baden-wuerttemberg.de

Engagement Index Deutschland 2013

Jedes Jahr zeigt der Engagement-Index des Beratungsunternehmens Gallup, wie es um die emotionale Mitarbeiterbindung der deutschen Arbeitnehmer bestellt ist. Seit Jahren kommt nun die erste positive Trendwende: Die Zahl derjenigen ohne Bindung ans Unternehmen nimmt deutlich ab.
Studie als PDF


Kienbaum HR-Trendstudie-2013

Auch im Jahr 2013 hat die Kienbaum Management Consultants GmbH in der HR-Trendstudie 2013 die aktuellen Tendenzen im HR-Bereich erfasst und aufbereitet. Befragt wurden diesmal 114 Personalverantwortliche führender Unternehmen im deutschsprachigen Raum.
Studie als PDF


Betriebliches Gesundheitsmanagement ist eine Investition mit mehrfacher Rendite.

80 Prozent der deutschen Unternehmen haben die Vorteile eines betrieblichen Gesundheitsmanagements erkannt. Trotzdem setzt lediglich ein Drittel von ihnen (36 Prozent) entsprechende Maßnahmen tatsächlich um. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie zum betrieblichen Gesundheitsmanagement von Roland Berger Strategy Consultants.
Studie als PDF


Unsere Partner